Eröffnung Fahrrad-Werkstatt im No. 7

 

  • Am 2. November 2016 fand die Eröffnung der zusätzlichen Fahrrad-Werkstatt im No.7 statt. Dort macht das AKF-Fahrrad-Team gespendete Fahrräder für Flüchtlinge (und mit Flüchtlingen!) wieder fahrtüchtig. Zur Ehrung der engagierten Ehrenamtler gab es eine kleine Feier.
    An diesem Tag wurden bereits 19 gespendete Fahrräder persönlich abgegeben und weitere 25 in Aussicht gestellt.

    Wer sich im fröhlichen Team um Bodo Watzka einbringen will, kann sich bei ihm melden: 

    Mobil: 0160 7676 405

    Email: fahrradprojekt@akf-willich.de

    Wer die Abholung eines Fahrrads wünscht: 
    bitte bei Sabine Räfle unter 02156-492766 melden
     

 

 

Am 01.09.2016 startete Martina Lütters ihre hauptamtliche Tätigkeit
(13 Wochenstunden) als Bürokraft im AKF-Zentrum
!

 

 

 

Eröffnung Kunst-Atelier

 

  • Die Anrather Künstlerin Beate Krempe hatte die Idee des Kunst-Projekts "Was Willich sagen - was Willich fragen" zum Thema Flucht, Vertreibung und Ankommen mit Hilfe von etlichen Unterstützern (u.a. dem AKF) umgesetzt.
    Am 8. Juli 2016 fand die Eröffnung des Ateliers in Willich statt, in dem Flüchtlinge mit lokalen Künstlern zusammen arbeiten können. Die Kunstwerke, die bis zum Ende des Jahres dort entstehen, werden in einer Ausstellung im Januar 2017 im Gründerzentrum Stahlwerk Becker zu sehen sein.
    Das Projekt und die gepante Ausstellung sollen abschließend in einem Buch dokumentiert werden.
    Weitere Informationen bei Beate Krempe: 02156/40394 oder kunst@beate-krempe.de 
     


Stammtisch im "Black Jake"

 

Am 15. April 2016 trafen sich zum 1. Mal interessierte Bürger und Geflüchtete zu einem Stammtisch in der Willicher Kneipe "Black Jake".

Es fand ein reger Austausch in lockerer Atmosphäre statt.
 

Stammtisch im Black Jake - gelebte Integration!

 

1. Heilige Kommunion 

10. April 2016

 

 

 

 

 

 

Wir gratulieren ganz herzlich

zur 1. Heiligen Kommunion!


Graffiti-Workshop

 

  • Die Initiative LOT, der Arbeitskreis Fremde und das Jugendzentrum Karo 11 hatten Flüchtlinge und Jugendliche Anfang März 2016 zu einem dreitägigen Workshop eingeladen.
    Unter dem Motto "Freiheit" entstanden fantastische Bilder, die demnächst ausgestellt und im Anschluss verkauft werden sollen.
     


Freifunk in den Unterkünften

 

  • Ein Internetzugang ist für Flüchtlinge sehr wichtig, um mit ihrer Heimat bzw. Familie in Kontakt bleiben zu können, aber es bedeutet für sie auch Kommunikation und Integration vor Ort, indem sie beispielsweise auf Wohnungs- oder Arbeitssuche im Internet gehen können.
  • SPD und Grüne hatten mit Unterstützung der Verwaltung im September 2015 begonnen, die ersten Flüchtlingsunterkünfte am Anrather Bahnhof und in der Kochstraße mit freiem WLAN über Freifunk auszustatten. Dabei wurden die Router von SPD und Grünen gestellt. Inzwischen ist auch die Niershalle mit Freifunk versorgt. Bei der Installation in Kochstraße und Niershalle übernahm der AKF die Kosten.
  • Seit Februar 2016 gibt es jetzt auch in der Unterkunft in der Krefelder Straße und im AKF-Zentrum freies Internet. Weitere Unterkünfte sollen folgen.
  • Der AKF bedankt sich besonders bei den in Willich ansässigen ehrenamtlichen Mitgliedern des Freifunk Rheinland e.V., die in ihrer Freizeit die Router installiert haben.