Wiedereröffnung der Fahrradwerkstatt im No.7

 

  • Am 18.04.18 wurde nach einjähriger Renovierung die Fahrradwerkstatt im Neersener Jugendfreizeitheim No.7 wiedereröffnet. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Josef Heyes und mit Hilfe eines Teams der Gemeinschaftsbetriebe entstand hier ein zusätzlicher 12 Quadratmeter großer beheizbarer Raum, in dem nun auch im Winter geschraubt werden kann. Gespendete Fahrräder werden von Ehrenamtlern und Geflüchteten aufbereitet und fahrtauglich gemacht und können dann für Beträge zwischen fünf und 55 Euro an Geflüchtete abgegeben werden. Mit diesen Einnahmen werden dann fehlende Ersatzteile und Materialien angeschafft.

 

  • Die zweite Fahrradwerkstatt in der Unterkunft an der Lerchenfeldstraße in Anrath steht kurz vor dem Umzug. Ab Miitte Mai, so ist die Planung, wird in neuen Räumen in der Unterkunft am Bahnhof in Anrath weitergearbeitet.

 

Jubiläumsfeier – 25 Jahre AKF

 

  • Am 16. März fand im Pfarrzentrum St. Maria in Neersen die Jubiläumsfeier des AKF in Form eines Sektempfangs statt.
    Über 100 geladene Gäste waren gekommen, um die Arbeit des        Vereins zu würdigen und sich an die Anfänge des Vereins zu           erinnern. Unter den Gästen waren sowohl Geflüchtete und Ehrenamtler, als auch Vertreter der Stadtverwaltung, der Parteien, des  Caritasverbandes, anderer caritativer Einrichtungen, Schulen und Vereine. Gisela Michels betonte in ihrer Rede, dass der Verein durch den unermüdlichen Einsatz der vielen engagierten Ehrenamtler ein hilfreicher Teil der Flüchtlingsarbeit in Willich ist. Der AKF, der sich in den Anfängen mit der Begleitung von Flüchtlingen sowie Projekten gegen Fremdenfeindlichkeit und Begegnungen zwischen verschiedenen Kulturen beschäftigte, legt nunmehr seit 3 Jahren sein Hauptaugenmerk auf die Vermittlung der deutschen Sprache und Kultur.
    Bürgermeister Josef Heyes würdigte die nun schon 25 Jahre dauernde wertvolle Arbeit des AKF, sich ehrenamtlich um Menschen zu kümmern, die hier fremd sind.
    Die Vorsitzende des Caritasverbandes für die Region Kempen-Viersen, Dr. Ingeborg Odenthal, unterstrich in ihren Grußworten, dass der AKF das Caritas-Motto „Not sehen und handeln“ sehr engagiert in die Tat umsetzt.
    Der Gastredner, Michael Teichert vom Caritasverband für das Bistum Aachen, unterstrich in seinem Vortrag „Freiwillig zu Diensten - Was Freiwilligenarbeit kann und braucht!“, dass der AKF mit seiner ehrenamtlichen Arbeit die Lücken in der Flüchtlingsarbeit füllt, die vom Staat nicht abdeckt werden. Er zeigte dabei die Möglichkeiten und auch die Grenzen für das Ehrenamt auf.
    Im Anschluss an die Reden und Grußworte gab es bei Musik, Getränken und leckerem Fingerfood einen regen Austausch zwischen den Anwesenden. Es war eine gelungene Feier.

Start neuer Bufdi

 

  • Seit Anfang November hat der AKF mit Jihan Cheikho nun wieder eine Bundesfreiwillige aus den Reihen der Geflüchteten, die unsere Arbeit im AKF-Zentrum tatkräftig unterstützt. Jihan (auch „Jiana“ genannt), Ehefrau des syrischen Künstlers Waleed Ibrahim und Mutter zweier Kinder, hilft vormittags den ehrenamtlichen Lehrern bei den Vorbereitungen des Unterrichts. Die Betreuung der Kinder gehört auch zu ihren Aufgaben und entlastet die Deutschlehrer im AKF-Zentrum sehr. Möglich wurde ihre Einstellung sowohl durch den Caritasverband Aachen, der als Träger fungiert als auch durch die Vereinbarung mit der Stadt Willich, die den Eigenanteil eines Bundesfreiwilligen übernimmt.

Gegendemo

 

  • Nachdem Anfang September rund 25 vermummte Personen mit bengalischen Fackeln über den Marktplatz in Alt-Willich in Richtung des ehemaligen St. Katharinenhospitals zogen und Stimmung gegen Flüchtlinge machten, riefen die Jusos in Willich zu einer Gegeendemo am 09.09.17 auf. Diesem Aufruf schlossen sich Willicher Parteien, demokratische Gruppierungen und auch der AKF an und riefen ihre Unterstützer zur Teilnahme auf.

          Trotz der kurzfristigen Ankündigung nahmen an diesem Samstag-             nachmittag über 150 Personen an der Demonstration unter dem                 Motto "Willichnicht" teil, darunter zahlreiche Mitglieder und Freunde           des AKF, die mit ihren gelben Westen gut zu erkennen waren.

Verabschiedung von Medina Kydyrbekova

 

  • Am 30.Juni 2017 endete für Medina Kydyrbekova nach anderthalb Jahren die Zeit als „Bufdi“ (Bundesfreiwilligendienstleistende) beim AKF. Sie war damit die erste Geflüchtete in NRW, die für andere Flüchtlinge diesen Dienst absolvierte. Möglich war das, weil sich die Referentin des Caritasverbandes Aachen, Frau Elisabeth Kremer-Kerschgens, für sie eingesetzt hatte und somit die Caritas die Trägerschaft des Bundesfreiwilligendienstes übernahm. Nachdem sie 2012 als Flüchtling mit zwei Kindern nach Willich gekommen war, arbeitete Medina Kydyrbekova nach einer Eingewöhnungszeit, in der sie sich mit der deutschen Sprache vertraut machte, ehrenamtlich mit Jutta van Amern im AKF zusammen: sie half unter anderem in der Kleiderkammer in der Kochstraße und dann ein Jahr lang in den Anfängen des AKF-Zentrums. Im Rahmen des freiwilligen Dienstes erledigte sie mit viel Engagement im AKF-Zentrum organisatorische Aufgaben und fungierte auch als Anlaufstelle für die Lehrer und Schüler. Dabei kamen ihr ihre Sprachkenntnisse in Kirgisisch, Russisch und Türkisch zu Gute. Parallel dazu nahm sie an den Seminaren des Caritasverbandes mit viel Erfolg teil und besuchte erfolgreich einen Intergrationskurs. Sie war, wie Gisela Michels bei der Abschiedsfeier am 07. Juli sagte, „die Seele des Vereins“, die wir alle vermissen werden. Wir wünschen ihr, dass sie nun im Anschluss an die Zeit beim AKF eine Beschäftigung findet, bei der ihre Talente Anwendung finden können und ihre Energie zum Einsatz kommen kann!

Mitgliederversammlung

 

  • Zu Beginn der Mitgliederversammlung im AKF-Zentrum am 27.03.2017 gaben Gisela Michels, Ruth Stieglitz und Gaby Pedersen einen Rückblick auf das Jahr 2016 und zählten dabei die vielfältigen Entwicklungen und Erfolge des Vereins auf. Ferner berichteten sie von den vielen gelungenen Aktionen und Projekten. Der Vorstand wurde von den anwesenden Mitgliedern entlastet und der dargelegte Kassenbericht genehmigt. Ein Dank gilt den beiden Kassenprüferinnen Heidi Vogel und Annedore Kirchner. Der Vorstand berichtete auch von den gewaltigen Herausforderungen, die er angesichts des immensen Zuwachses an Flüchtlingen wie auch Ehrenamtlern stemmen musste. Dabei wurden häufig die Grenzen der Belastbarkeit überschritten. Aus diesem Grund hat sich der Vorstand entschlossen, die Verantwortung auf mehr Schultern zu verteilen und den Kreis der Beisitzer zu erweitern.  Der Vorstand hat das neue Konzept erläutert und auch Personen genannt, die sich entsprechend zur Wahl stellen wollten. Bei der Mitgliederversammlung fanden sich keine weiteren Kandidaten. Entsprechend wurde bei den dann folgenden Neuwahlen Gisela Michels zur 1. Vorsitzenden gewählt. Ihr werden nun Gaby Pedersen als stellvertretende Vorsitzende wie auch Sabine Bracker als Schatzmeisterin tatkräftig zur Seite stehen. Weiterhin nahmen Katrin Nickels (Aktionen/Projekte), Gabi Schaadt (Bildung), Ruth Stieglitz (Weiterbildung) und Jürgen Weiler (Öffentlichkeitsarbeit) die Wahl als Beisitzer in den Vorstand des Vereins an. Für die Position der Schriftführung haben sich bisher leider keine Kandidaten gefunden.                                                                Unser Dank gilt den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern Britta Frie und Peter Mingers, die wertvolle Arbeit für den Verein geleistet haben. Sie stellten sich aber aus Zeitgründen nicht mehr zur Wahl. Weiterhin danken wir Jutta van Amern, die bereits im Juni letzten Jahres aus gesundheitlichen Gründen den 1. Vorsitz niederlegen musste sowie Heidi Vogel, die den Beisitz Deutsch aus zeitlichen Gründen aufgeben musste, für ihr großartiges Engagement. Alle wollen sich ihren Möglichkeiten entsprechend auch weiterhin im Verein einbringen.

Ausstellung der Graffiti-Bilder bei "Fashionworld" Rolf Kluth

 

  • Dank der freundlichen Unterstützung von Inhaber Rolf Kluth, konnten die in dem Graffiti-Workshop entstandenen Bilder nun in Willich ausgestellt werden. Die Bilder waren vom 31.01.17 bis zum 28.02.17 Bestandteil der Schaufensterdekoration des Geschäftes "Fashionworld" auf der Bahnstr. 20.

Eröffnung Fahrrad-Werkstatt im No. 7

 

  • Am 2. November 2016 fand die Eröffnung der zusätzlichen Fahrrad-Werkstatt im No.7 statt. Dort macht das AKF-Fahrrad-Team gespendete Fahrräder für Flüchtlinge (und mit Flüchtlingen!) wieder fahrtüchtig. Zur Ehrung der engagierten Ehrenamtler gab es eine kleine Feier.
    An diesem Tag wurden bereits 19 gespendete Fahrräder persönlich abgegeben und weitere 25 in Aussicht gestellt.

    Wer sich im fröhlichen Team um Bodo Watzka einbringen will, kann sich bei ihm melden: 

    Mobil: 0160 7676 405

    Email: fahrradprojekt@akf-willich.de

    Wer die Abholung eines Fahrrads wünscht: 
    bitte bei Sabine Räfle unter 02156-492766 melden

 

 

Am 01.09.2016 startete Martina Lütters ihre hauptamtliche Tätigkeit
(13 Wochenstunden) als Bürokraft im AKF-Zentrum
!

 

 

Eröffnung Kunst-Atelier

 

  • Die Anrather Künstlerin Beate Krempe hatte die Idee des Kunst-Projekts "Was Willich sagen - was Willich fragen" zum Thema Flucht, Vertreibung und Ankommen mit Hilfe von etlichen Unterstützern (u.a. dem AKF) umgesetzt.
    Am 8. Juli 2016 fand die Eröffnung des Ateliers in Willich statt, in dem Flüchtlinge mit lokalen Künstlern zusammen arbeiten können. Die Kunstwerke, die bis zum Ende des Jahres dort entstehen, werden in einer Ausstellung im Januar 2017 im Gründerzentrum Stahlwerk Becker zu sehen sein.
    Das Projekt und die gepante Ausstellung sollen abschließend in einem Buch dokumentiert werden.
    Weitere Informationen bei Beate Krempe: 02156/40394 oder kunst@beate-krempe.de 

Stammtisch im "Black Jake"

 

Am 15. April 2016 trafen sich zum 1. Mal interessierte Bürger und Geflüchtete zu einem Stammtisch in der Willicher Kneipe "Black Jake".

Es fand ein reger Austausch in lockerer Atmosphäre statt.

Stammtisch im Black Jake - gelebte Integration!

1. Heilige Kommunion 

10. April 2016

 

 

 

 

 

 

Wir gratulieren ganz herzlich

zur 1. Heiligen Kommunion!

Graffiti-Workshop

 

  • Die Initiative LOT, der Arbeitskreis Fremde und das Jugendzentrum Karo 11 hatten Flüchtlinge und Jugendliche Anfang März 2016 zu einem dreitägigen Workshop eingeladen.
    Unter dem Motto "Freiheit" entstanden fantastische Bilder, die demnächst ausgestellt und im Anschluss verkauft werden sollen.

Freifunk in den Unterkünften

 

  • Ein Internetzugang ist für Flüchtlinge sehr wichtig, um mit ihrer Heimat bzw. Familie in Kontakt bleiben zu können, aber es bedeutet für sie auch Kommunikation und Integration vor Ort, indem sie beispielsweise auf Wohnungs- oder Arbeitssuche im Internet gehen können.
  • SPD und Grüne hatten mit Unterstützung der Verwaltung im September 2015 begonnen, die ersten Flüchtlingsunterkünfte am Anrather Bahnhof und in der Kochstraße mit freiem WLAN über Freifunk auszustatten. Dabei wurden die Router von SPD und Grünen gestellt. Inzwischen ist auch die Niershalle mit Freifunk versorgt. Bei der Installation in Kochstraße und Niershalle übernahm der AKF die Kosten.
  • Seit Februar 2016 gibt es jetzt auch in der Unterkunft in der Krefelder Straße und im AKF-Zentrum freies Internet. Weitere Unterkünfte sollen folgen.
  • Der AKF bedankt sich besonders bei den in Willich ansässigen ehrenamtlichen Mitgliedern des Freifunk Rheinland e.V., die in ihrer Freizeit die Router installiert haben.

Tag des Ehrenamtes

 

  • Am 4.12.15 wurden im Schloss Neersen Rejhan Berisha, Manuel Domingo und Medina Kydyrbekova für Ihr außergewöhnliches Engagement in der Flüchtlingshilfe ausgezeichnet.
    Sie kümmern sich um die Kleiderkammer in der Kochstraße und die Räumlichkeiten des AKF-Zentrums. Außerdem sorgen sie für Sprachbegleitung und Kinderbetreuung.

Judokids

 
  • Die erfolgreiche Kooperation mit dem DJK VfL Willich führte zur Integration in der Judoabteilung.
Judokids November 2015

      Mitgliederversammlung 2015

 

  • Der AKF steht neuen Herausforderungen in der Willicher Flüchtlingssituation gegenüber und hat sich aufgrund dessen
    neu aufgestellt.

    Bei der Mitgliederversammlung am 16.11.2015 wurde bei den Vorstandswahlen Jutta van Amern als 1. Vorsitzende bestätigt, während die anderen Positionen im Vorstand neu besetzt wurden mit Gisela Michels als stellvertretender Vorsitzenden, Ruth Stieglitz als Schatzmeisterin sowie Gaby Pedersen als Schriftführerin.
    Wir bedanken uns bei Michael Bangura, dem langjährigen Stellvertreter für seine Mitarbeit im Vorstand und seinen weiteren Einsatz in der Flüchtlingsunterkunft der Männer. 

    Es werden noch einige Umstrukturierungen folgen, um das großartige ehrenamtliche Engagement besser koordinieren zu können. Gemeinsam werden wir uns wie bisher der Integration der Asylbewerber in Willich widmen, deren Anzahl zurzeit stetig steigt.

Notunterkunft Niershalle

 

  • Viele Bürger engagieren sich bereits ehrenamtlich für die Flüchtlinge, die seit dem 9.11.2015 in der Niershalle untergebracht sind.
    Die Helfer stellen das Notwendigste bereit, spielen mit den Kindern oder teilen Essen aus. Mit dabei sind z.B. auch der mazedonisch-türkische Verein MakGöc und die Nachbarschaftsgruppe Schlopapp (Schlosspark/Pappelallee).
    Die Bewohner beginnen, sich vor Ort zu organisieren, um nicht untätig sein zu müssen (putzen, Koordination mit Helfern, Einkäufe..).
    Für die Kleiderspenden wird bald eine Kleiderkammer eingerichtet sein.
    Für die neu angekommenen Flüchtlinge haben am 16.11.2015 zwei zusätzliche Deutschkurse in Willich und Neersen begonnen.

LOT und AKF – unterschiedliche Aufgaben in der Flüchtlingsarbeit

 

  • Die Initiative LOT ist so gut aufgestellt, dass der AKF sich ab November 2015 aus der Kooperation zurückzieht, um sich zu 100% den außerordentlichen Herausforderungen in der kommunalen Flüchtlingsarbeit in Willich widmen zu können. Kernaufgabe stellt die Integration von Flüchtlingen dar, die dauerhaft in Willich leben und im Zuständigkeitsbereich der Stadt Willich liegen.  
    Der AKF  freut sich über das enorme ehrenamtliche Engagement der Willicher Bürger, wodurch es der Initiative LOT in nur einem Jahr gelang, eine sehr erfolgreiche Flüchtlingsarbeit in der Zentralen Unterbringungseinrichtung der Bezirksregierung (ehemaliges Krankenhaus) aufbauen zu können.
    Der AKF wird auch zukünftig im engen Kontakt mit der Initiative LOT (kath. und ev. Kirchengemeinden in Willich) agieren.

"Arbeitskreis Fremde" bei Bundespräsident Gauck

 

  • Jutta van Amern folgte mit Maria Funken der Einladung von Bundespräsident Gauck, an dem am 11.+ 12.09.2015 in Schloss Bellevue stattfindenden Bürgerfest teilzunehmen. 
    Beim diesjährigen Fest dankte Bundespräsident Gauck besonders dem ehrenamtlichen Engagement in der Flüchtlingsarbeit.
Jutta van Amern und Maria Funken beim Bürgerfest in Berlin

Abschied von Ute Pelosi

 

  • Beim Offenen Treffen des AKF im April 2015 hat sich eine der Gründerinnen des Vereins aus gesundheitlichen Gründen vorerst verabschiedet: Ute Pelosi.
    Ute hat den Verein jahrzehntelang geleitet und durch viele Widrigkeiten gesteuert.
    Sie hat den AKF, als „e.V.“ im wahrsten Sinn „gerettet“, als in den letzten Jahren die Zahl der Aktiven drastisch zurückgegangen war. Ohne Ute Pelosis Einsatz könnten wir heute unsere Willicher Flüchtlinge sicher nicht so effektiv unterstützen.

    Vielen Dank für den unermüdlichen Einsatz über so viele Jahre hinweg.

Endlich ein AKF-Zentrum!

 

  • Die St.-Augustinus-Kliniken hatten uns Ende 2014 kostenlos Räume in der ehemaligen Krankenpflegerschule zur Verfügung gestellt.
    Am 12.01.2015 fand unser erstes Treffen (ehemaliger Stammtisch) in unserem neuen AKF-Zentrum statt.
    Am 02.03.2015 konnten wir endlich nach der Vorbereitung der Räume, der Beschaffung von Unterrichtsmaterialien und der Koordination der ehrenamtlichen HelferInnen mit dem Deutschunterricht beginnen.
    Am 21.04.2015 fand die Einweihungsfeier des AKF-Zentrums für geladene Gäste statt, um den St. Augustinus-Kliniken für die Räumlichkeiten sowie den Gönnern und Freunden des AKF und allen, die dem AKF wohlgesonnen sind, nochmals unseren Dank auszusprechen.

Nachwuchs in Anrath

 

  • Im Januar 2015 wurde ein Mädchen geboren, das den Namen Marija bekommen hat. Die Eltern haben ihr den Namen zu Ehren von Frau Maria Funken gegeben, die sich hingebungsvoll um die Belange und das Wohlergehen der Bewohner in den Anrather Unterkünften kümmert.
Maria Funken mit Marija im Januar 2015

Gründung der Initiative LOT

 

  • Aufgrund der Einrichtung des ehemaligen Katharinen-Hospitals als Flüchtlingsübergangsheim wurde im November 2014 die Initiative LOT (lebendig - offen - tolerant) gegründet. Ziel von LOT ist, die Koordination ehrenamtlicher Arbeit für die Übergangseinrichtung zu übernehmen. Partner sind neben dem AKF die GdG (Gemeinschaft der Gemeinden) und die Emmaus-Gemeinde in Willich.

Integrationspreis Kreis Viersen

  • Am 20.8.14 wurde zum ersten Mal der Integrationspreis des Kreises Viersen verliehen. Es gingen 18 Bewerbungen ein, von denen die ersten drei an der Preisverleihung teilnahmen.
    Nach einer wundervollen Laudatio von Bernd Bedronka bekam der Arbeitskreis Fremde den 2. Platz verliehen! Die Freude über diesen Preis (1.000 Euro für ein Integrationsprojekt) sowie die Anerkennung der Integrationsarbeit des Arbeitskreises Fremde waren sehr groß!
    Einen ganz herzlichen Dank an Herrn Bedronka für seine großartige Rede. 

Nachbarschaftsfest Lerchenfeldstraße

  • Herr Lambertz hatte am 14. Juni 2014 zu einem Nachbar-schaftsfest eingeladen, damit sich die Nachbarn näher kommen und ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis gefördert wird. Leider kamen nicht alle Nachbarn.

Pfarrbrief

  • Frau Funken las ihren sehr guten Beitrag zur Flüchtlingsarbeit der Caritas und des AKF im aktuellen Pfarrbrief vom Juni 2014 vor. Es gab viel positive Resonanz auf den Artikel in der Öffentlichkeit. Eine Reaktion war, dass die katholische Kirche Frau Funken bat, einen weiteren Bericht in der Kirchenzeitung von Willich zu veröffentlichen.
Artikel Pfarrbrief Migranten.pdf
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Unterstützung durch Schüler

 

  • An der Robert-Schuman Gesamtschule haben sich im 10 Schüler ehrenamtlich verpflichtet, ab Februar 2014 mit jeweils zwei Wochenstunden die Kinder von Asylbewerberfamilien auf der Kochstraße, den Hausmeister von der Kochstraße sowie Mütter von Babys auf der Lerchenfeldstraße zu unterstützen.